In Fällen höherer Gewalt, wie z.B. Feuer, Überflutung oder Infektionsgefahr kann der Veranstalter auch kurzfristig eine Verschiebung oder Stornierung verlangen. Der Referent ist für die bereits geleisteten Vorarbeiten angemessen zu entschädigen. Im Falle einer Verschiebung wird diese Summe auf die spätere Honorarforderung angerechnet.

Bei einer kurzfristigen Absage durch den Fortbildungs-Veranstalter, insbesondere aufgrund mangelnder Anmeldezahlen, werden Stornierungskosten fällig:

  • Ab 14 Tagen vor dem Fortbildungstermin: 50% des vereinbarten Honorars

  • Ab 7 Tagen vor dem Fortbildungstermin: 100% des vereinbarten Honorars

Bei einer kurzfristigen Absage durch den Referenten aufgrund höherer Gewalt, wie z.B. Erkrankung, Unfall, persönlichem Schicksalsschlag, versuchen wir einen Ersatzreferenten zu stellen. Gelingt dies nicht, entstehen keine Entschädigungs-Ansprüche von der Seite des Fortbildungs-Veranstalters.