In unserem Fortbildungs-Klassiker geht es um unser Konzept für die Arbeit mit schwierigen Kindern und schwierigen Klassen, wie es im Buch dargestellt wird.

Sie machen guten Unterricht. Sie haben Erfahrung mit der Erziehung von Kindern. Doch Sie reiben sich an Kindern auf, bei denen weder das eine noch das andere funktioniert. Das Problem könnte sein, dass diese Kinder nicht (schul-)reif sind.

Nach einem anstrengenden Schultag starten die Kinder in die zweite Tageshälfte. Manche haben sich vormittags zusammengerissen, andere haben zahlreiche Frustrationserlebnisse gesammelt, wieder andere wollen sich einfach nur austoben. All diese Kinder und viele mehr treffen in der OGS auf häufig unterbesetztes und sehr gemischt qualifiziertes Personal.

Zu Beginn gibt der Referent Dr. Jens Bartnitzky einen kurzen Impuls zur schulischen Diagnostik und Förderplanung. Im Anschluss steht die Fallberatung im Fokus.

Es gibt Eltern, bei denen jedes Gespräch eine gewaltige Herausforderung für die beteiligten Profis darstellt. Mal entwickeln sie eine Blockadehaltung, mal vermitteln sie scheinbares – jedoch folgenloses – Einverständnis, mal entladen sich heftige Konflikte. Um solche Elterngespräche geht es hier.

Sie machen guten Unterricht. Sie haben Erfahrung mit der Erziehung von Kindern. Doch Sie reiben sich an Kindern auf, bei denen weder das eine noch das andere funktioniert. Das Problem könnte sein, dass diese Kinder nicht (schul-)reif sind.

Reife Kinder sind interessiert, neugierig und möchten lernen. Sie können aus Fehlern und Konsequenzen lernen und ihr Verhalten entsprechend anpassen. Sie können zwei Impulse gegeneinander abwägen, überlegt handeln und ihr Verhalten steuern.

Was tun, wenn Schüler diese Eigenschaften nicht haben, also unreif - und "ungenießbar" sind?

Es gibt Eltern, bei denen jedes Gespräch eine gewaltige Herausforderung für die beteiligten Profis darstellt. Mal entwickeln sie eine Blockadehaltung, mal vermitteln sie scheinbares – jedoch folgenloses – Einverständnis, mal entladen sich heftige Konflikte. Um solche Elterngespräche geht es hier.

Reife Kinder sind interessiert, neugierig und möchten lernen. Sie können aus Fehlern und Konsequenzen lernen und ihr Verhalten entsprechend anpassen. Dr. Jens Bartnitzky erklärt, warum es Schulkinder gibt, die dies nicht können und wie wir mit ihnen umgehen können.

Der Referent gibt tiefen Einblick in die Psyche schwieriger Kinder. Er klärt, warum manche Kinder schwieriger sind als andere, wie wir herausbekommen, was mit ihnen los ist und wie wir ihnen in der Schule helfen können.

Der Referent / Die Referentin zeigt, wie die Zusammenarbeit auch mit schwierigen Eltern gelingen kann.

Viele Techniken spielt Dr. Jens Bartnitzky direkt vor und erklärt dabei genau, welche Aspekte für erfolgreiche Lehrersprache-Techniken wichtig sind.

Die professionelle (Körper-)Sprache ist das wichtigste Handwerkszeug in der Arbeit mit schwierigen Kindern und schwierigen Klassen. Mehr noch als von Regeln oder von Struktur hängt es von Ihnen selbst und Ihrer Kommunikation ab, wie gut es Ihnen gelingt, schwierige Klassen zu führen und mit schwierigen Kindern erfolgreich zu arbeiten.

„Hilfe, die Eltern kommen!“ So war ein Artikel in einer Fachzeitung überschrieben, und viele von uns werden ein ungutes Gefühl vor Konfliktgesprächen kennen. Das gilt natürlich auch für Konflikte mit Schülerinnen und Schülern.

Ob Smiley-Bogen, Verstärkerplan oder Sonnen-Heft: Es geht um die Arbeit mit Verhaltenszielen. Wie diese professionell und möglichst nachhaltig geleistet werden kann, erklärt und übt der Referent Dr. Jens Bartnitzky mit Ihnen.

Der Referent / Die Referentin spricht über professionelles Lehrerverhalten in eskalierenden Konfliktgesprächen und über die Erhaltung der eigenen Gesundheit in der Zusammenarbeit mit schwierigen Eltern.

Am Anfang stehen Grundlagen: Was ist ein schwieriges Kind? Schwierige Kinder haben Motive für ihr Verhalten. Welche können das sein? Wie finden wir sie heraus? Und was tun wir dann?

In kleinen Gruppen analysieren wir von den TeilnehmerInnen oder vom Referenten eingebrachte Fälle, versuchen das Kind zu verstehen und entwickeln Ansätze für ein Förderkonzept.

Im weiteren Verlauf schauen wir auf das pädagogische Handwerkszeug.

Nach einer kurzen Einführung in die Methode nehmen die TeilnehmerInnen in Gruppen konkrete Kinder unter die Lupe.